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Bekanntmachung über die Genehmigung der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Großenseebach

Bekanntmachung

 

über die Genehmigung der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Großenseebach

 

Der Gemeinderat Großenseebach hat mit Beschluss vom 09.07.2018 die Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan festgestellt. Mit Bescheid vom 02.05.2019 Az. 62.1 6100/127/I/17 hat das Landratsamt Erlangen-Höchstadt diese Gesamtfortschreibung gemäß § 6 Abs. 1 BauGB genehmigt.

 

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung wird die Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes wirksam.

 

Jedermann kann die Flächennutzungsplanung und die Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung im Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Verwaltungsgemeinschaft Heßdorf, Hannberger Str. 5, 91093 Heßdorf, und bei der Gemeindeverwaltung Großenseebach während der allgemeinen Öffnungszeiten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich werden demnach

 

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2.  nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Flächennutzungsplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde Großenseebach geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Großenseebach, 11.06.2019

Seeberger, 1. Bürgermeister

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